Vorträge in kleinem Rahmen mit Austausch in der Gruppe behandeln zentrale Fragen, wie sie beim heranwachsenden Kleinkind auftauchen können. Nachfolgend finden Sie die aktuellen Themen samt kurzer Beschreibung. Wie in der Beratung bevorzugen wir die Entwicklung dieser Themen im gemeinsamen Gespräch im kleiner Kreis möglichst nahe an Ihren Bedürfnissen, Ihrer Erfahrung.

Was kann ich meinem Kind zutrauen? - Zur sozialen Entwicklung bis zum 4. Lj.

Was kann mein Baby oder Kleinkind schon? Was kann es noch nicht? Wie wird es möglichst selbständig ohne dass es?berfordert ist? Was und wie lernen Kinder in den ersten vier Lebensjahren? Es genügt, dem Baby und Kleinkind den geeigneten Rahmen zu bieten, ihm Selbstwirksamkeit zu ermöglichen und es dabei zu begleiten, wie es sich seine eigenen Herausforderungen sucht und daran wächst. Das ist nicht immer einfach. Der Vortrag gibt Orientierung darin, was das Kind in welchem Entwicklungsabschnitt besonders interessiert, was es schon kann und was von ihm noch nicht zu erwarten ist.

Die tägliche Herausforderung - Beziehung unter Geschwistern

Geschwister haben eine besondere Beziehung zueinander. Nicht nur den Kindern, auch den Eltern verlangt es große Leistungen ab, wenn Geschwister miteinander rivalisieren und Konflikte austragen. Doch kaum etwas stimuliert die Entwicklung der sozialen Kompetenz mehr als die Geschwister-Beziehung mit all ihren Begleiterscheinungen. Der Vortrag vermittelt Informationen, die es Eltern erleichtern soll, ihre Kinder dabei zu begleiten. 

Aggressionen bei Kleinkindern

Was bedeuten Aggressionen bei Kleinkindern?
Aggressionen bei kleinen Kindern können bei Eltern Unsicherheit und Hilflosigkeit auslösen. Sie wissen oft nicht, wie sie reagieren sollen, wenn ihr Kleines andere Kinder angreift oder auch sie selbst. Nicht alles, was aggressiv aussieht, ist auch so motiviert. Was auch immer dahinter steht: Kinder brauchen Begleitung, wenn sie mit heftigen Gefühlen konfrontiert sind. Wie diese aussehen kann, soll an diesem Abend vermittelt werden. 

Keine Angst vor Babytränen

Im Zusammenleben mit einem Baby kommt es immer wieder zu Phasen, wo das Baby vermehrt weint. Wir als Erwachsene versuchen, zu unterstützen, kommen aber immer wieder an unsere Grenzen und fühlen uns überfordert.
Dieser Vortrag befasst sich mit folgenden Themen:

  • Warum weinen Babys?
  • Wie kann ich als Mutter/Vater (oder als andere Bezugsperson) das Baby unterstützen?
  • Wie kann ich gut auf mich achten, wenn ich ein weinendes Baby begleite

Das Baby ist da, aber das Glück lässt auf sich warten

Das Baby ist da, aber das Glück lässt auf sich warten - Woran man erkennt, dass eine Mutter Hilfe braucht. Es ist nicht selbstverständlich, dass nach einer Geburt Gefühle der Freude vorhanden sind. Jede fünfte Frau macht andere Erfahrungen.

Im Vortrag geht es um folgende Themen:

  • Wie kann ich mich im Vorfeld informieren?
  • Welche Gründe kann es haben, dass sich die Muttergefühle nicht spontan einstellen?
  • Wie kann ich eine Wochenbettdepression erkennen?
  • Wie kann eine Wochenbettdepression behandelt werden?

 

 

Die Trotzphase

Ein wichtiger Schritt zur eigenen Persönlichkeit - die Trotzphase: 

Trotz ist ein typisch menschliches Phänomen, das bei Kleinkindern in einer bestimmten Entwicklungsphase auftaucht und Eltern manchmal eine große Herausforderung sein kann. 

Mutter-Vater-Kind: Wenn sich nicht alle einig sind

 

Mutter, Vater, Kind: Stärken und Schwächen der Triade

Die Triade besteht aus 3 Beziehungen: der Mutter-Kind-Beziehung, der Vater-Kind-Beziehung und der Mann-Frau-Beziehung. Jede dieser drei Beziehungen ist gleichwertig und trotzdem völlig anders als die beiden anderen. Wie es gelingt, die Stärken dieser Konstellation zu nutzen und worauf zu achten ist, um nicht aus dem Gleichgewicht zu geraten: darum wird es an diesem Abend gehen. Fehlt eine der Bezugspersonen für das Kind, ist wichtig, seine Bedürfnisse und Fähigkeiten zu kennen, um einen guten Ersatz für die zweite Bezugsperson zu finden. 

 

 

Deine Nahrung in meiner Hand

Deine Nahrung in meiner Hand! Von der Verantwortung ein Kind mit zu ernähren: 
Als Elternteil ist man nicht nur Koch, sondern auch Tischgefährte. Man hat zweierlei Aufgaben, die sich einerseits auf die Auswahl der Lebensmittel und andererseits auf den Umgang mit Ernährung konzentrieren. Klingt nach viel Verantwortung, kann aber auch Spaß machen. Ein Vortrag über die Hintergründe die Einflüsse der Ernährung im Kindesalter und ein Versuch für einen gesunden Zugang zum täglichen Miteinander-Essen-Genießen.